Commerzbank Derivate: Wir erklären die Handelskonditionen

24. Januar 2016

Commerzbank Derivate Erfahrungen auf kredittestsieger.org

Wir zeigen Ihnen das Handelsangebot und die Konditionen bei der Commerzbank vor

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Inhaltsverzeichnis

    • Inhaltsverzeichnis:
  • Was sind eigentlich Derivate?
  • Wir stellen das Handelsangebot der Commerzbank vor
  • Diese Commerzbank Derivate sind zu finden
  • So gelingt eine Depoteröffnung bei der Bank
  • Fazit: Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen

Inhaltsverzeichnis:


Derivate aller Art gehören zu den beliebtesten Handelsprodukten bei Anlegern auf der ganzen Welt. Es gibt viele Varianten dieser Finanzinstrumente und ebenso vielfältig sind die Möglichkeiten und Vorteile, die sie bieten. Wer gerne Derivate handelt, sollte bei der Suche nach einem Wertpapierdepot auch die Produktpalette näher betrachten. Dabei wollen wir Ihnen behilflich sein und stellen Ihnen nachfolgend die Commerzbank Derivate vor.

Commerzbank Derivate: Das Wichtigste im Überblick

  • Optionsscheine und Zertifikate handelbar
  • In beiden Fällen unterschiedliche Produktfamilien vorhanden
  • Ordergebühren hängen von dem Depotmodell ab
  • Beim DirektDepot beginnen die Transaktionskosten bei 9,90 Euro

Was sind eigentlich Derivate?

ChecklisteBei Derivaten handelt es sich um Finanzprodukte, deren Wertentwicklung von einem zugrundeliegenden Basiswert abhängt. Mit Derivaten kann man sozusagen eine Art Wette darauf abschließen, wie sich die Kursentwicklung des Basiswertes verhalten wird. Es gibt die unterschiedlichsten Arten von Derivaten wie zum Beispiel:

  • CFDs
  • Futures
  • Optionsscheine
  • Zertifikate

Es gibt noch weitaus mehr Varianten von Derivaten und sie alle weisen ganz eigene Merkmale auf und haben auch alle etwas gemeinsam. Was die Basiswerte angeht, so gibt es im Grunde keine Einschränkungen. So können als Basiswerte Aktien, Indizes, Devisen, Rohstoffe sowie Zinsen etc. dienen und jeder Trader findet mit Sicherheit das passende Anlageinstrument. In den meisten Fällen sind die Derivate, die zum Handel angeboten werden, an der Börse notiert und können gang einfach gekauft oder verkauft werden.

Es gibt einige Vorteile, die Derivate aufweisen und diese sind der Grund, weshalb die Anlageinstrumente so beliebt sind. Einer der Gründe ist die Tatsache, dass beim Handel mit Derivaten weitaus kleinere Einsätze notwendig sind als es beim Direktkauf des Basiswertes der Fall wäre. Der weiterhin können Derivate sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse gesetzt werden und somit bieten sich dem Trader zahlreiche Marktchancen, die er nutzen kann.

Durch den Hebeleffekt, der bei Derivaten zum Tragen kommt, sind auch sehr hohe Gewinne möglich, aber auch sehr hohe Verluste, darum ist der Handel mit Derivaten auch nicht für jeden Anleger geeignet und in den meisten Fällen handelt es sich auch um Finanzinstrumente, die nicht für lange Anlagezeiträume geeignet sind.

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Derivate stellen Anlageprodukte dar, deren Wert und Entwicklung von dem Wert und der Entwicklung eines sogenannten Basiswertes abhängig ist. Es gibt zahlreiche Derivat-Arten und auch was die möglichen Basiswerte angeht, gibt es eine sehr große Auswahl. Zu den Vorteilen solcher Handelsinstrumente gehört die Tatsache, dass auch auf fallende Kurse gesetzt werden kann, dass weitaus kleinere Einsätze fällig werden als beim Direktkauf des basiswertes und auch der Hebeleffekt, der für sehr hohe Gewinne sorgen kann.

Wir stellen das Handelsangebot der Commerzbank vor

VerbrauchertippsUm bei der Commerzbank Derivate oder auch alle anderen Finanzprodukte handeln zu können, benötigt der Anleger zunächst ein Wertpapierdepot. Dabei kann der Neukunde aus drei Depotmodellen auswählen.

DirektDepot: Dies ist das Basisdepot der Bank und es kostet 9,90 im Monat. Allerdings wird dieser Preis bei regelmäßiger Aktivität erlassen und mit regelmäßig ist ein Wertpapierkauf oder Verkauf pro Quartal gemeint. Dies sind keine hohen Anforderungen und wer sowieso vor hat, sein Depot regelmäßig zu nutzen, wird wohl langfristig auf Depotführungsgebühren verzichten können. Was die Ordergebühren angeht, so beginnen diese bei dieser Variante bei 9,90 Euro. Limit-Gebühren werden nicht berechnet. Im Gegensatz zu den beiden anderen Depotmodellen werden hier keine Beratungsangebote gewährleistet, aber der Nutzer kann die regelmäßigen Produkt- und Analysepublikationen der Finanzexperten der Commerzbank lesen.

KlassikDepot: Hierbei kann der Depotinhaber eine kostenlose und umfangreiche Anlageberatung der Finanzexperten der Commerzbank in Anspruch nehmen. Was die Depotführungskosten angeht, so hängen diese von dem Transaktionsvolumen ab, der im Vorquartal umgesetzt wurde und betragen dabei mindestens 7,95 Euro pro Quartal. Depotinhaber handelt Wertpapiere ab 29,90 Euro pro Ausführung.

PremiumDepot: Bei dieser Ausführung handelt es sich sozusagen um ein Flatrate-Depot. Für mindestens 145 Euro pro Quartal sind alle Gebühren für Käufe und Verkäufe der meisten Wertpapiere im Quartalspreis enthalten. Auch hier ist die Höhe der Gebühr von dem im Vorfeld umgesetzten Transaktionsvolumen abhängig. Zu den Serviceleistungen im Zusammenhang mit diesem Depot gehört eine exklusive Beratung und Betreuung.

Die Depotmodelle der Commerzbank

Bei der Commerzbank sind drei Depotvarianten zu finden

Der Commerzbank Derivatehandel ist übrigens bei allen drei Depotvarianten möglich, denn Einschränkungen bezüglich der Handelsprodukte sind nicht vorhanden. Was die Commerzbank Derivate Handelszeiten angeht, so ist das börsliche Trading börsentäglich von 09.00 Uhr bis 20.00 Uhr möglich und bei dem außerbörslichen Handel können Käufe und Verkäufe börsentäglich von 08.00 Uhr bis 22.00 Uhr erfolgen. Die Verwaltung der Depotkonten kann bequem und zu jeder Zeit über das Commerzbank Online Banking erfolgen. Eine spezielle Commerzbank Derivate App ist nicht zu finden und für den Wertpapierhandel gibt es bei der Bank keine mobile Anwendung.

Für das Verrechnungskonto des Depots ist auch ein Referenzkonto notwendig, das bei der Beantragung bestimmt wird. Dazu kann man das eigene Girokonto nutzen oder ein Commerzbank Konto eröffnen und den Zahlungsverkehr auf diese Weise abwickeln.

Ein Anleger bei der Commerzbank hat die Wahl zwischen drei Depotmodellen und die Unterschiede bestehen in dem Umfang der Serviceangebote, den Depotführungsgebühren und den Orderkosten. Alle vorhandenen Wertpapiere stehen bei allen drei Varianten zur Verfügung. Eine spezielle Trading App wird bei der Commerzbank nicht angeboten.
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Diese Commerzbank Derivate sind zu finden

BonusBei der Commerzbank ist nicht die größte Auswahl an Derivaten zu finden, die uns jemals untergekommen ist, aber das Angebot kann sich durchaus sehen lassen. So gibt es beispielsweise eine große Auswahl der Commerzbank Zertifikate und zwar aus vielen Anlageklassen und in vielen Varianten. So können zum Beispiel folgende Zertifikate gehandelt werden:

  • Turbozertifikate
  • Bonuszertifikate
  • Discountzertifikate
  • Sprinterzertifikate
  • Zinszertifikate

Dabei kann es sich lohnen, sich im Detail mit den spezifischen Eigenschaften der jeweiligen Produktart zu befassen, um auf diese Weise von der gesamten Palette der Möglichkeiten profitieren zu können. Auch werden bei der Commerzbank Optionsscheine für den Handel offeriert. Hier sind ebenfalls unterschiedliche Varianten vorhanden und der Anleger kann beispielsweise mit Standard-, Inline-, Discount- oder auch mit Hit-Optionsscheinen handeln.

Die Derivate-Übersicht der Commerzbank

Die Marktübersicht der Derivate bei der Commerzbank

Im Bereich der Commerzbank Derivate kann auch eine zielgerichtete Suche durchgeführt werden und der Nutzer kann Schritt für Schritt das passende Anlageinstrument finden. Zu jedem Produkt kann dabei eine umfangreiche Detailansicht aufgerufen werden, die unter anderem auch die aktuelle und historische Kursentwicklung beinhaltet.

Bei den Derivaten der Commerzbank kann sich der Anleger zwischen Zertifikaten und Optionsscheinen entscheiden und findet in beiden Fällen eine breite Auswahl an Basiswerten und unterschiedliche Produktfamilien. Eine detaillierte Suchfunktion hilft bei der Auswahl des passenden Anlageinstrumentes.

So gelingt eine Depoteröffnung bei der Bank

FAQsNur das DirektDepot kann bei der Commerzbank mittels Online-Antrag eröffnet werden. In den beiden anderen Fällen wird ein persönlicher Beratungstermin vereinbart. Im Rahmen des Gesprächs werden alle Rahmenbedingungen der Depots besprochen und die Eröffnungsunterlagen angefertigt. Bei dem DirektDepot läuft das Ganze ohne Beratung ab und der Antragsteller wählt alle Optionen per Mausklick. In beiden Fällen werden die Unterlagen im Abschuss an die Antragstellung wahlweise per Post oder per Mail zugestellt und müssen dann noch unterschrieben werden.

Dann geht es mit den Antragsdokumenten und dem Personalausweis in die nächste Postfiliale wo eine Legitimation vorgenommen wird. Diese ist per Gesetz vorgeschrieben und dient dem Schutz beider Parteien. Das Postident Verfahren nimmt rund fünf Minuten in Anspruch und daraufhin werden alle Unterlagen an die Commerzbank geschickt, wo sie bearbeitet werden. Nach Abschluss der Depoteröffnung bekommt der Depotinhaber seine Willkommensunterlagen und kann daraufhin eine erste Kapitalisierung vornehmen und in den Handel einsteigen.

Der Antrag für das DirektDepot der Commerzbank

Nur das DirektDepot kann bei der Commerzbank online beantragt werden

Das DirektDepot der Commerzbank wird online eröffnet und für die beiden anderen Varianten ist ein persönliches Beratungsgespräch notwendig. In beiden Fällen werden die Antragsunterlagen nach Fertigstellung unterschrieben und es ist auch ein PostIdent Verfahren notwendig. In wenigen Tagen ist der Antrag bearbeitet und das Depot steht dem Nutzer uneingeschränkt zur Verfügung.

Fazit: Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen

Was die Commerzbank Derivate angeht, so werden in erster Linie Optionsscheine und Zertifikate angeboten. In beiden Fällen ist eine sehr große Auswahl an Instrumenten aus unterschiedlichen Anlageklassen und Produktfamilien zu finden und das sowohl im börslichen als auch im außerbörslichen Handel. Wie hoch die ordergebühren sind, hängt davon ab, für welches Depotmodell sich der Anleger entscheidet und insgesamt sind drei Varianten vorhanden.

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