Beamtenkredit – besonders günstige Konditionen dank sicherem Arbeitsplatz

21. Juli 2018

Kredit abgelehnt?

Ein Beamtenkredit ist eigentlich eine Sonderform des klassischen Ratenkredits mit sehr ansprechenden Konditionen wie günstigem Zinssatz, langer Laufzeit sowie hohen Kreditsummen. Im Gegensatz zu vielen anderen Ratenkrediten ist ein Beamtenkredit auch nicht zweckgebunden. Ein solcher Kredit ist jedoch stets bonitätsabhängig und wird nach persönlicher Finanzsituation des Kreditempfängers vergeben. Doch eine Bonitätsprüfung bei einem Beamtenkredit stellt in der Regel eine Standardprozedur dar und wird meist nach Prüfung der Unkündbarkeit bzw. Sicherheit des Arbeitsplatzes eines Beamten sowie nach Einblick in seine finanzielle Situation schnell abgeschlossen. Daher wird auch die Bearbeitung des Antrages auf einen Beamtenkredit in der Regel zügig abgewickelt.

In diesem Ratgeber erfahren Sie unter anderem, welche Vorteile ein solcher Beamtenkredit Ihnen bieten kann, ob Sie die Voraussetzungen für diese Finanzleistung erfüllen oder ob Sie auch bei schlechter Bonität bzw. negativer Schufa einen Kredit beantragen können. Auch der Sonderfall eines Beamtendarlehens wird hier näher erläutert.

Inhaltsverzeichnis

    • Themenübersicht:
  • An wen richtet sich ein Beamtenkredit?
  • Vorteile eines Beamtenkredits
  • Voraussetzungen für einen Beamtenkredit
  • Unterlagen für einen Beamtenkredit
  • Beamtenkredit auch ohne Schufa möglich?
  • Beamtenkredit vs. Beamtendarlehen
  • Warum sind Beamtenkredite so günstig?
  • Fazit: Beamtenkredite – ein lohnendes Geschäft für viele Berufsgruppen

Themenübersicht:

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An wen richtet sich ein Beamtenkredit?

Beamter ist im rechtlichen Sinne jemand, der entweder unmittelbar (als Teil der Staatsverwaltung) oder mittelbar (über Anstalten, Stiftungen usw.) beim erfahrungen_schreibendeutschen Staat tätig ist. Dazu zählen beispielsweise Verwaltungsbeamte oder technische Beamte. Für Banken und Finanzinstitute wird der Begriff „Beamter“ jedoch deutlich weiter aufgefasst und richtet sich nicht nur nach einem konkreten Beamtenverhältnis. Für viele Kreditanbieter spielt nicht die rechtliche Stellung, sondern die Arbeitsplatzgarantie größere Rolle. So können nicht selten einen Beamtenkredit neben klassischen Beamten wie beispielsweise verbeamteten Lehrern, Polizisten oder Bauverwaltern auch Angestellte im öffentlichen Dienst bzw. Tarifbeschäftigte, Soldaten, Richter sowie auch Akademiker beantragen. Jedoch ist die Kreditvergabe bei Nicht-Beamten an deutlich höhere Auflagen gebunden. Diese sind zwar von Bank zu Bank unterschiedlich, doch müssen die Angehörigen dieser Gruppe meist mindestens seit fünf Jahren bei demselben Arbeitgeber einen unbefristeten und unkündbaren Arbeitsvertrag besitzen. Falls Sie also Ihrem rechtlichen Status nach nicht zu Beamten zählen, lohnt es sich oft, die Konditionen des jeweiligen Anbieters zu überprüfen, um festzustellen, ob Sie für die günstigen Konditionen des Beamtenkredits infrage kommen. Denn über die Kreditvergabe im Rahmen eines Beamtenkredits entscheidet nur der Anbieter selbst, weshalb es durchaus möglich sein kann, dass Sie je nach Ihrer aktuellen Berufssituation auch als Kreditempfänger in Betracht kommen können.

Seit einiger Zeit werden Beamtenkredite auch nicht selten an Pensionäre vergeben. Jedoch müssen sie den Kredit noch vor dem Renteneintrittsalter beantragen, meist vor dem 60. Lebensjahr. Die Altersgrenze wird aber auch von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich gelegt.

Vorteile eines Beamtenkredits

Aufgrund eines stets niedrigen Zahlungsausfallrisikos sind die Konditionen bei einem Beamtenkredit günstiger gestaltet, als es bei sämtlichen anderen Kreditmodellen der Fall ist. Wenn Sie einen solchen Kredit beantragen dürfen, dann erwarten Sie in der Regel folgende Vorteile:

  • günstige Konditionen: höhere Kreditbeträge, niedrigere Zinsen und stabile Zinssätze
  • kostenlose Sondertilgung und längere Laufzeiten, auch Ratenpausen jederzeit möglich
  • keine Zweckbindung
  • Sonderleistungen wie Dienstunfähigkeitsversicherung oder Risikolebensversicherung
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gebuehrenViele Finanzdienstleister bieten heutzutage zweckgebundene Kredite, die beispielsweise für eine Umschuldung oder Baufinanzierung verwendet werden können. Bei solchen Krediten benötigen Sie typischerweise zusätzliche Sicherheit. Bei einem Beamtenkredit können Sie über Ihr Geld in der Regel nach Belieben verfügen. Sie müssen folglich der Bank auch keine Nachweise darüber vorlegen, wie das Geld ausgegeben wurde.

Da neben Beamten auch Beschäftigte im öffentlichen Dienst unter bestimmten Voraussetzungen (beispielsweise nach Vollendung des 40. Lebensjahres) unkündbar bleiben oder nur nach einem wichtigen Grund gekündigt werden können, verfügen sie nach Meinung vieler Anbieter über einen sicheren Arbeitsplatz. Deshalb können Beamtenkredite für deutlich längere Laufzeiten und mit höheren Kreditbeträgen vergeben werden, als dies bei anderen Kreditmodellen der Fall ist. Es ist deshalb nicht selten, dass die Laufzeit eines solchen Kredits 15 bis 20 Jahre beträgt. Bei entsprechender Bonität des Kunden werden Beamtenkredite mit Beträgen von bis zu 150.000 Euro vergeben.

Aus gleichem Grund werden auch die Zinsen für Beamtenkredite meist sehr großzügig ausfallen, sodass sie nicht nur mit niedrigeren Sollzinsen und effektiven Jahreszinsen, sondern auch mit festen Zinssätzen rechnen können, was Ihnen eine gute Planungssicherheit ermöglicht.

Voraussetzungen für einen Beamtenkredit

FAQsNeben der eigentlichen Beamtentätigkeit bzw. einer unkündbaren Tätigkeit im öffentlichen Dienst gibt es noch andere Voraussetzungen, die für Beamtenkredite von Relevanz sein können:

  • passendes Alter (meist jünger als 60 Jahre)
  • regelmäßiges und nicht gepfändetes Einkommen
  • keine Gehaltsabtretungen, Dienstvergehen bzw. Disziplinarverfahren
  • Gesundheitsprüfung bei gleichzeitigem Abschluss einer Lebensversicherung

Aufgrund einer langen Laufzeit von Beamtenkrediten (von bis zu 20 Jahren) sollte der Antragsteller meist zwischen 18 und 60 Jahre alt sein. In der gängigen Praxis sollten Sie spätestens bis zum 55. Lebensjahr einen solchen Kredit beantragen, da die Chancen auf eine Zusage nach diesem Alter erheblich sinken. Nicht selten erfolgt bei Abschluss einer zusätzlichen und oft geforderten Lebensversicherung eine Gesundheitsprüfung bei dem zuständigen Arzt, der sämtliche Gesundheitsrisiken ausschließen soll. So können beispielsweise vorhandene chronische Krankheiten auch ein Ausschlusskriterium für den Beamtenkredit darstellen.

Falls gegen Sie ein Disziplinarverfahren eingeleitet wurde, kann dies ebenfalls die Wahrscheinlichkeit einer Zusage für einen Beamtenkredit deutlich verringern, da ein solches Verfahren häufig den Verlust der Arbeitsstelle mit sich bringen könnte. Doch besonders bei drohendem, aber nicht verhängtem Disziplinarverfahren wegen Verschuldung können viele Beamte noch zum Beamtenkredit greifen, um auf diese Weise eine Umschuldung zu erreichen. Bei schwierigen finanziellen Situationen ist daher eine kompetente Beratung sinnvoll, da Sie auf diese Weise der Schuldenfalle entkommen können. Hier darf jedoch kein Einkommen zugunsten eines weiteren Gläubigers gepfändet werden bzw. keine Gehaltsabtretung an Kreditinstitute bereits erfolgt sein.

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Unterlagen für einen Beamtenkredit

Um einen Beamtenkredit beantragen zu können, müssen Sie bei dem Anbieter eine Reihe von Unterlagen einreichen. Die Bank interessiert sich vor allem für die Kopie Ihrer letzten Gehaltsabrechnung. Bei verheirateten Kreditempfängern fordern die Banken nicht selten eine Kopie der Gehaltsabrechnung des Ehepartners.

VerbrauchertippsNicht minder wichtig ist eine Kopie der Ernennungsurkunde, durch welche Ihr Status als „Beamter auf Lebenszeit“ nachgewiesen wird. Falls Sie als Angestellter im öffentlichen Dienst einen Beamtenkredit beantragen möchten, müssen Sie einen entsprechenden Nachweis über Ihre Unkündbarkeit erbringen. Des Weiteren muss eine Kopie des Arbeitsvertrages vorgelegt werden. Für den Nachweis Ihrer aktuellen finanziellen Situation sollten Sie überdies sämtliche aktuelle Kontoauszüge einreichen. Falls Sie laufende Kredite bedienen müssen, sollten Sie auch hier Nachweise vorlegen.

Wenn Ihre aktuelle finanzielle Situation weitere Sicherheiten, neben Ihrer aktuellen beruflichen Situation, erforderlich macht, dann sollten Sie sich beispielsweise um eine schriftlich festgehaltene Gehaltsabtretung oder vertraglich vereinbarte Bürgschaft bemühen. Falls Sie bestehende Kredite oder Verbindlichkeiten mit Ihrem neuen Beamtenkredit mit günstigeren Zinsen ablösen möchten, dann müssen Sie der Bank, bei welcher Sie den Beamtenkredit beantragen, eine Ablösevollmacht zur Verfügung stellen.

Beachten Sie aber, dass der Finanzanbieter Ihren Kreditantrag erst dann prüft, wenn alle Unterlagen vollständig vorliegen. Da die Liste der Unterlagen je nach individueller Situation unterschiedlich sein kann, ist es empfehlenswert, sich vor Ort beraten zu lassen, damit sämtliche Unterlagen möglichst schnell eingereicht werden können.

Beamtenkredit auch ohne Schufa möglich?

gebuehrenGrundsätzlich wird bei vielen Finanzanbietern vor der Kreditvergabe eine Schufa-Auskunft durchgeführt. Auf diese Weise möchte sich die Bank bzw. der Anbieter absichern, dass es sich bei dem Kunden, um eine zahlungsfähige Person handelt. Dieses Vorgehen zählt auch bei Beamtenkrediten zum Standard. Schufa Score ist oft ein hilfreiches Instrument, um das Zahlungsverhalten des Kunden vorhersagen zu können. Doch auch für den Kreditempfänger ist eine Schufa-Abfrage oft ein gutes Zeichen, welches die Seriosität des Anbieters unterstreicht.

Insbesondere wird hier geprüft, ob der Kreditnehmer in der Vergangenheit durch negatives Zahlungsverhalten wie beispielsweise unpünktliche oder unregelmäßige Begleichung von Rechnungen aufgefallen ist. Auch Rückstände aus anderen Kreditverträgen oder sonstige Verbindlichkeiten können den persönlichen Schufa Score bzw. Ihre Bonität negativ beeinflussen. Doch auch oft unterschätze Faktoren wie häufige Umzüge sowie Dispolimitüberschreitungen sollten nicht unterschätzt werden.

Dabei gilt es zu beachten, dass die Schufa-Auskunft erst bei Abschluss eines Beamtenkreditvertrages eingeholt. Eine unverbindliche Kreditanfrage ist jederzeit auch ohne Schufa-Abfrage möglich.

Ein negativer Schufa-Eintrag ist nicht automatisch ein Ausschlusskriterium bei der Beantragung eines Beamtenkredits. Es ist vielmehr ein Zeichen dafür, dass die Bank zusätzliche Sicherheiten von Ihnen wie beispielsweise die Benennung eines Bürgen oder eine Gehaltsabtretung benötigt. Falls Sie zusätzlich eine Lebensversicherung abschließen, können Sie sämtliche Rechte und Ansprüche aus dieser Versicherung an Ihre Bank als zusätzliche Sicherheit abtreten.

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Beamtenkredit vs. Beamtendarlehen

Viele Banken bieten den Beamten zwei unterschiedliche Finanzierungsmodelle an: den Beamtenkredit oder das Beamtendarlehen. Zwischen diesen beiden Kreditarten existieren jedoch grundlegende Unterschiede, die unbedingt näher erläutert werden sollen.

FAQsBeamtenkredit funktioniert wie ein klassischer Ratenkredit mit besonders günstigen Konditionen aufgrund der hohen Sicherheit, die Ihre Beamtentätigkeit oder Unkündbarkeit im öffentlichen Dienst für den Finanzanbieter darstellt. So bieten die Beamtenkredite, im Gegensatz zu vielen Ratenkrediten wie Immobilienkredit oder Autofinanzierung, die auf dem Markt angeboten werden, niedrigen Nominalzins und günstigen effektiven Jahreszins, die zudem über die gesamte Laufzeit konstant bleiben. Ein solcher Beamtenkredit ermöglicht beispielsweise höhere Tilgung sowie niedrigere monatliche Raten. Solche Beamtenkredite sind in der Regel nicht zweckgebunden, weshalb Sie absolut frei über Ihr geliehenes Geld verfügen können.

Ein Beamtendarlehen ist dagegen eine Art der Finanzierung, die als ein endfälliger Kredit fungiert. Das geliehene Geld wird hier am Ende der Laufzeit als Gesamtbetrag fällig. Es ist die gängige Praxis vieler Finanzanbieter, dass der Kreditempfänger eine Lebensversicherung bzw. Rentenversicherung zusätzlich zum eigentlichen Beamtendarlehen abschließt. Die Kreditempfänger zahlen zunächst nur die Zinsen und die Versicherungsbeiträge an den jeweiligen Finanzanbieter. Der Hauptunterschied zum Beamtenkredit besteht in der Tilgung. Der Kredit wird nicht monatlich zurückgezahlt, sondern der Tilgungsbeitrag wird Sie parallel und in Form einer entsprechenden Versicherung nach und nach angespart. Die Rückzahlung des Beamtendarlehens erfolgt also erst nach Ende der Laufzeit. Sobald diese beendet ist, wird die Versicherung Ihre Kreditsumme vollständig tilgen und an die Bank zurückzahlen.

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Warum sind Beamtenkredite so günstig?

BonusBeamtenkredite sind aufgrund von meist guter Bonität und einem sicher Arbeitsplatz des Kunden ein äußerst lukratives Geschäft. Mögliche Risiken wie das Zahlungsausfallrisiko sind sehr niedrig, bei gleichzeitig langer Laufzeit der Kredite. Um genau zu verstehen, warum ein solcher Beamtenkredit so günstig angeboten wird, lohnt es sich, die Zusammensetzung der Zinsen genau zu betrachten. So ist vor allem der Sollzinssatz, der die eigentliche Zinshöhe bei einem Beamtenkredit wiedergibt, extrem niedrig. Dies begründet sich aus der Tatsache, dass sämtliche negative Einflüsse wie schlechter Schufa-Score meist vorab nicht vorhanden sind. Doch auch mögliche Risikofaktoren wie plötzliche Zahlungsunfähigkeit oder kompletter Zahlungsausfall werden meist durch Versicherungen abgedeckt. Typischerweise werden bei dem Sollzinssatz auch Bearbeitungsgebühren oder Kontoführungsgebühren in die Berechnung miteinbezogen.

Daraus ergibt sich der effektive Jahreszins, eine Größe, die Ihnen eine Auskunft darüber gibt, wie viel Ihr Beamtenkredit tatsächlich pro Jahr kostet. Der Gesetzgeber verpflichtet Kreditanbieter den effektiven Jahreszins bei Ihrem Kreditangebot immer anzugeben. Es ist daher lohnenswert, den effektiven Jahreszins sämtlicher Anbieter miteinander zu vergleichen. Weiterhin gilt es zu beachten, dass beispielsweise bei einem Beamtendarlehen, neben dem effektiven Jahreszins, auch andere Kosten wie Versicherungsbeiträge verglichen werden müssen. Diese müssen allerdings bei einem Beamtenkredit nicht explizit angegeben werden.

Insgesamt lässt sich jedoch sagen, dass im Falle eines Beamtenkredits sämtliche damit verbundene Gebühren minimal gehalten werden. Dies begründet sich in der Tatsache, dass die Beamten aufgrund ihres sicheren Einkommens sowie verhältnismäßig stabiler Lebenssituation mit großer Wahrscheinlichkeit ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen werden können.

Fazit: Beamtenkredite – ein lohnendes Geschäft für viele Berufsgruppen

Viele Finanzanbieter definieren den Begriff „Beamtenkredit“ unterschiedlich. Neben einem klassischen Ratenkredit, handelt es sich dabei oft um ein Beamtendarlehen, welches in Kombination mit einer Lebensversicherung oder Rentenversicherung abgeschlossen wird. Während Sie bei einem klassischen Beamtenkredit stets die Raten zurückzahlen, wird bei einem Beamtendarlehen die gesamte Kreditsumme erst am Ende der Laufzeit fällig. Sie wird jedoch meistens von der Versicherung abgedeckt.

Beamtenkredite stellen für beide Seiten, für die Bank und den Kunden, ein lohnendes Geschäft dar. Aufgrund meist guter Bonität, die mit einem sicheren Arbeitsplatz zusammenhängt, fazitsowie minimaler Risiken zählen Beamte zu den attraktiven Kreditempfängern. Auch der Kunde profitiert von vorteilhaften Konditionen wie günstigen Zinsen, fehlender Zweckbindung, langen Laufzeiten und hohen Kreditbeträgen. Nicht zuletzt deshalb eignen sich Beamtenkredite bestens für die Umschuldung bestehender Kreditverbindlichkeiten. Neben Beamten im mittleren und gehobenen Dienst können auch weitere Berufsgruppen von solchen Krediten Gebrauch machen. Dazu zählen vor allem Angestellte im öffentlichen Dienst, Beamtenanwärter, Richter und Staatsanwälte, nicht-verbeamtete Lehrer, aber auch Soldaten und Akademiker. Die Vergabekriterien sind hier von Bank zu Bank unterschiedlich. In der Regel haben Angehörige dieser Berufsgruppen gute Chancen, einen Beamtenkredit zu erhalten, falls sie sich beispielsweise im richtigen Alter befinden, kein gepfändetes Einkommen haben oder kein Disziplinarverfahren gegen sie eingeleitet wurde.

Kredit abgelehnt?