Flex Payment Test – Jetzt Erfahrungen lesen

Flex Payment Testergebnis Bereits seit 2013 unterstützt Flex Payment Freiberufler, Kleinunternehmer und Selbstständige bei der kurzfristigen Finanzierung ihres Unternehmens. Das Prinzip bei Flex Payment: Der Unternehmer verkauft Rechnungen an den Finanzdienstleister und erhält direkt sein Geld. Dafür wird lediglich eine geringe Servicegebühr fällig, die prozentual am Rechnungsbetrag bemessen wird. So ist es für den Selbstständigen möglich, den laufenden Geschäftsbetrieb trotz eigener offener Rechnungen aufrechtzuerhalten – ohne dass hierfür ein teurer Kredit in Anspruch genommen werden müsste.

Welchen Stellenwert der private Factoring-Anbieter Flex Payment dabei hat, erfahren Sie im folgenden Testbericht!

Inhaltsverzeichnis

    • Themenübersicht:
  • 1. Pro und Contra im Flex Payment Test
  • 2. Flex Payment Steckbrief: Alle wichtigen Details auf einen Blick
  • 3. Unsere Flex Payment Erfahrungen im ausführlichen Testbericht
    • Produktangebot: Speziell für Kleinunternehmer
    • Kostenart & Kalkulation: Transparent und günstig laut Flex Payment Test!
    • Debitorenmanagement: Vollständig ausgebaut
    • Anforderungen Antragsteller: Ab 50 Euro pro Forderungssumme
    • Sicherheit & Regulierung: Starke Partner im Hintergrund
    • Kundenservice: Vollständig in deutscher Sprache
    • Zusatzleistungen: Bewusster Verzicht auf teure Extras
    • Besonderheiten: Einige Vorteile gegenüber Banken-Factoring
    • Weitere Produkte: Keine Erweiterungen geplant
    • Expertenmeinungen: Wenig Beachtung in der Fachpresse
  • 4. Unser Fazit: Ausgezeichneter Factoring-Anbieter für kleine Unternehmen und Freiberufler
  • 5. FAQ: Oft gestellte Fragen zu Flex Payment
    • Was ist der Vorteil von Factoring?
    • Wie erfährt der Kunde von einer Zusammenarbeit von Flex Payment?
    • In welchen Ländern ist Flex Payment aktiv?

Themenübersicht:

1. Pro und Contra im Flex Payment Test
2. Flex Payment Steckbrief: Alle wichtigen Details auf einen Blick
3. Unsere Flex Payment Erfahrungen im ausführlichen Testbericht
4. Unser Fazit: Ausgezeichneter Factoring-Anbieter für kleine Unternehmen und Freiberufler
5. FAQ: Oft gestellte Fragen zu Flex Payment

1. Pro und Contra im Flex Payment Test

Pro:

  • Geringe Kosten
  • Volle Flexibilität
  • Keine verstecken Kosten
  • Inkludiertes Mahnwesen
  • Transparentes Angebot
  • Überweisung binnen 15 Minuten
  • Deutscher Support
  • Kein Mindestumsatz

Contra:

  • Pauschalkosten bei kleineren Rechnungsbeträgen
  • Nur auf kleinere Unternehmen ausgerichtet
  • Ein Teil des Rechnungsbetrags wird zunächst als Sicherheit einbehalten

2. Flex Payment Steckbrief: Alle wichtigen Details auf einen Blick

  • Mindest-Factoring-Umsatz: 0 Euro
  • Zahlungsziele: 10.000 Euro pro Rechnung
  • Auszahlungsquote: 80 bis 90 Prozent abzüglich Factoring-Gebühren
  • Debitorenmanagement: Ja
  • Stilles Factoring: Nein
  • Inhouse Factoring: Nein
  • Einzelfactoring: Ja
  • Kostenart: Prozentuale Gebühr abhängig von Zahlungsziel und Rechnungsbetrag (max. 3,95 %)
  • Vertragslaufzeit: Keine
  • Besonderheiten: Auf Einzelunternehmer und Freiberufler spezialisiert

3. Unsere Flex Payment Erfahrungen im ausführlichen Testbericht

Produktangebot: Speziell für Kleinunternehmer

Factoring ist für Unternehmer eine Möglichkeit, kurzfristig Liquidität herzustellen. Vor allem Kleinunternehmern war es aber bisher vorbehalten, das Factoring aktiv zu nutzen. Der Grund: Es fanden sich schlichtweg kaum Banken und Finanzdienstleister, die kleinere Unternehmen oder gar Freiberufler als Kunden aufnehmen wollten. Flex Payment schafft in diesem Bereich jetzt Abhilfe. Denn gerade Kleinunternehmer geraten schnell in Liquiditätsengpässe, verfügen sie doch selten über höhere Rücklagen. Wenn dann eine dringende Reparatur am Firmenwagen, eine neue Software-Lösung oder ein Computer benötigt wird, kann das die Existenz gefährden. Denn oftmals werden den eigenen Kunden Zahlungsziele von mehreren Wochen eingeräumt.

Liquidität für die dringend benötigten Anschaffungen kann durch das Abtreten der eigenen Forderungen bzw. den Verkauf von Rechnungen generiert werden. Das Prinzip bei Flex Payment ist simpel:

  1. Der Selbstständige meldet sich auf der Website von Flex Payment an.
  2. In der Datenbank sucht er jetzt nach seinem Kunden.
  3. Ist dieser gelistet, können eine oder mehrere Rechnungen eingereicht werden.
  4. Binnen 15 Minuten überweist Flex Payment den Rechnungsbetrag abzüglich einer vorher transparent ausgewiesenen Servicegebühr sowie einer Sicherheitsleistung.

Auch wenn Factoring eine vergleichsweise innovative und neue Form der Unternehmensfinanzierung ist, haben sich bereits einige Unterformen entwickelt. Wie die Flex Payment Erfahrungen zeigen, setzt der aus Hamburg stammende Finanzdienstleister aber ausschließlich auf echtes Factoring. Dabei werden die Rechnungen der Kunden wirklich aufgekauft und somit das komplette Insolvenzrisiko übernommen. Nach dem Aufkauf der Forderung ist der jeweilige Fall für den Nutzer von Flex Payment komplett abgeschlossen. Zahlt einer der Kunden nicht, leitet Flex Payment das Mahnverfahren ein und übernimmt die weiteren rechtlichen Schritten. Hingegen bleibt das Debitorenmanagement an sich komplett im Hause des Kunden, es wird lediglich für einzelne Rechnungen abgetreten.

Besonders vorteilhaft: Bei Flex Payment sind bereits Rechnungen ab einem Bruttobetrag von 50 Euro einreichbar. Damit hebt sich der Anbieter klar von der Konkurrenz ab und fokussiert sich auf kleine Unternehmen als Zielgruppe. Deutlich wird dies auch bei einem Blick auf den Höchstbetrag von 10.000 Euro pro Rechnung, der für mittelständische Unternehmen deutlich zu niedrig ausfallen dürfte.

Flex Payment ist ein Factoring-Anbieter, der sich auf kleine Unternehmen spezialisiert hat. Einreichbar sind alle Rechnungen, die einen Betrag zwischen 50 und 10.000 Euro (brutto) ausweisen. Binnen weniger Minuten prüft der Finanzdienstleister das Gesuch und überweist anschließend einen Großteil des Rechnungsbetrags auf das Konto des Unternehmers.

Kostenart & Kalkulation: Transparent und günstig laut Flex Payment Test!

In Bezug auf die Kosten setzt Flex Payment auf ein transparentes System. Grundsätzlich wird ein prozentualer Betrag des Rechnungsbetrags als Servicegebühr einbehalten, wobei die Kosten mit steigendem Rechnungsbetrag abnehmen. Zusätzlich gewährt Flex Payment einen Rabatt, wenn Kunden die Dienste des Unternehmens öfter in Anspruch nehmen. Eine Übersicht:

  • Bis 600 Euro pauschale Kosten von 25 Euro
  • Danach 3,95 % der Rechnungssumme
  • Pro 5.000 Euro Rechnungsbetrag im Kalenderjahr 0,08 % Abzug bei der Servicepauschale
  • Ab 125.000 Euro Umsatz nur noch 1,95 % Gebühr

Damit zählt Flex Payment zu den günstigsten Anbietern für Kleinunternehmer. Vergleichsweise hoch fallen die Kosten nur bei einem Rechnungsbetrag von bis zu 600 Euro aus. Wer beispielsweise eine Rechnung über 200 Euro bei Flex Payment einreicht, der muss die Servicepauschale von 25 Euro bezahlen. Prozentual gesehen macht diese 12,5 % der kompletten Rechnungssumme aus. Jedoch werden die meisten Unternehmer Factoring ohnehin für höhere Rechnungsbeträge nutzen.

Positiv fällt im Flex Payment Testbericht auf, dass der Anbieter keine Jahresgebühr erhebt. Kunden können sich jederzeit kostenlos registrieren und sind anschließend nicht dazu verpflichtet, Rechnungen einzureichen. Auch wer Factoring nur in seltenen Fällen für die Unternehmensfinanzierung nutzt, ist somit bei Flex Payment an der richtigen Adresse.

Entsprechend gibt es beim Finanzdienstleister auch keine Mindestlaufzeit für Verträge oder andere Bedingungen für die Nutzung des Service. Zusätzliche Kosten fallen ebenfalls keine an, so dass Selbstständige ausschließlich die vorgestellte Servicegebühr entrichten müssen. Flex Payment hält damit, was es verspricht: Ein absolut transparenter Factoring-Anbieter zu sein.

Flex Payment ist also nicht nur günstig, sondern auch absolut transparent. Zudem profitieren Unternehmer von der Flexibilität in Bezug auf Mindestumsätze und Laufzeiten beim Finanzdienstleister.

Debitorenmanagement: Vollständig ausgebaut

Zum Debitorenmanagement zählen verschiedene Aufgaben, die von der Bonitätsprüfung eines Kunden bis hin zur gerichtlichen Durchsetzung von Forderungen reichen. Flex Payment übernimmt dabei das komplette Spektrum für seine Nutzer. Allerdings gilt dies ausdrücklich nur für Rechnungen, die an den Finanzdienstleister verkauft bzw. abgetreten werden. Komplett auf das eigene Debitorenmanagement können Selbstständige also nicht verzichten. Ein detaillierter Blick auf den Ablauf bei Flex Payment:

  1. In der Datenbank von Flex Payment finden sich tausende Unternehmen, die aus Deutschland stammen. Vor der eigentlichen Einreichung der Rechnung kann der Selbstständige die Bonität seines Kunden prüfen – sofern sich dieser in der Datenbank befindet. Fällt die Prüfung positiv aus, kann die Forderung an Flex Payment abgetreten werden. Ist dies nicht der Fall, ist die Nutzung des Service nicht möglich.
  2. Der Unternehmer reicht die Rechnung ein. Flex Payment überweist binnen 15 Minuten 80 bis 90 Prozent des Rechnungsbetrags. Der übrige Betrag setzt sich aus der Servicegebühr und einer Sicherheitsleistung zusammen. Sobald der Kunde die offene Forderung beglichen hat, überweist Flex Payment den noch ausstehenden Rechnungsbetrag auf das Konto des Selbstständigen.
  3. Zahlt der Kunde nicht binnen der Zahlungsfrist, so leitet Flex Payment automatisch ein Mahnverfahren ein. Der Unternehmer selbst muss sich dabei um keine weiteren Schritte kümmern.

Zusätzliche Gebühren entstehen für dieses Debitorenmanagement nicht. Erst wenn Zahlungsausfälle vermehrt auftreten, behält Flex Payment einen Teil der Sicherheitsleistung als weitere Gebühr ein. Hierüber wird der Selbstständige allerdings im Vorfeld informiert.

Wird eine Rechnung an Flex Payment verkauft, tritt der Selbstständige alle Aufgaben des Debitorenmanagements für diesen Fall an das Unternehmen ab. Das spart nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit.

Anforderungen Antragsteller: Ab 50 Euro pro Forderungssumme

Laut Gesetz kann Factoring nur von Personen genutzt werden, die Rechnungen schreiben dürfen. Damit ist diese Form der Unternehmensfinanzierung sowohl für Aktiengesellschaften und GmbHs als auch Kleinunternehmer und sogar Freiberufler zugänglich. Weitere gesetzliche Anforderungen existieren nicht, allerdings können die jeweiligen Finanzdienstleister eigene Vorgaben für die Nutzung aufstellen. Bei Flex Payment sehen diese wie folgt aus:

  • Rechnungsbetrag von 50 Euro
  • Kein Mindest-Factoring-Volumen
  • Kein Mindest-Jahresumsatz

An dieser Stelle wird noch einmal deutlich, dass sich Flex Payment an kleine Unternehmen richtet. Auch wer die Kleiunternehmerregelung nutzt und damit weniger als 17.500 Euro bzw. 50.000 Euro Umsatz erwirtschaftet, kann sein Unternehmen über Factoring finanzieren. Der Mindestrechnungsbetrag von 50 Euro ist ebenfalls so gering gehalten, dass praktisch alle Rechnungen eingereicht werden können.

Etwas anders sieht es bei den Anforderungen aus, welche die eigenen Kunden erfüllen müssen. Denn Flex Payment kauft nur Forderungen bestimmter Rechnungsempfänger auf:

  • Das Leistungsdatum ist nicht älter als vier Wochen
  • Der Kunde / Auftraggeber ist ein Unternehmen mit Sitz in Deutschland
  • Mindestens 3 Jahre muss der Kunde am Markt aktiv sein
  • Die Rechtsform des Unternehmens ist weder UG noch GbR oder e.K.
  • Der Kunde / Auftraggeber befindet sich im Insolvenzverfahren

Unseren Flex Payment Erfahrungen zu Folge grenzt das den Kreis potentiell abtretbarer Forderungen vergleichsweise stark ein. Denn insbesondere Kleinunternehmer arbeiten häufig mit Unternehmen zusammen, die als UG oder GbR firmieren. Hier besteht für Flex Payment Verbesserungspotential.

Sicherheit & Regulierung: Starke Partner im Hintergrund

Flex Payment ist ein deutsches Unternehmen, das seinen Hauptsitz mitten in Hamburg hat. Damit muss sich der Finanzdienstleister einer strikten Kontrolle durch die BaFin unterziehen. Hingegen ist es nicht notwendig, eine Einlagensicherung anzubieten. Denn bei Flex Payment legen Unternehmer kein Geld an, sondern finanzieren ihre Unternehmen.

Für Sicherheit ist dennoch gesorgt, was nicht zuletzt an den namhaften Partnern des FinTech-Unternehmens liegt:

  • Euler Hermes
  • Fidor Bank
  • plus AG

Insbesondere die enge Verbundenheit mit der Fidor Bank versorgt Flex Payment mit viel Know-how und technischer Infrastruktur im Hintergrund. Zudem sind über Euler Hermes Versicherungen abgeschlossen, sollten einmal ungewöhnlich viele Rechnungen nicht eingetrieben werden können.

Flex Payment ist ein absolut sicherer und seriöser Finanzdienstleister mit Sitz in Hamburg. Für die Überwachung sorgt mit der deutschen BaFin eine Behörde, die als äußerst strikt gilt.

Kundenservice: Vollständig in deutscher Sprache

Der Unternehmenssitz in Hamburg bringt nicht nur in Bezug auf die Sicherheit Vorteile mit sich. Auch beim Kundenservice profitieren Unternehmer vom Standort des Finanzdienstleisters können doch alle Fragen und Probleme in deutscher Sprache geklärt werden. Im Flex Payment Erfahrungsbericht wird dabei deutlich, dass sich Kunden auf verschiedenen Wegen an das Unternehmen wenden können:

  • E-Mail
  • Telefon
  • Persönlich vor Ort

In der Regel antworten die kompetenten Mitarbeiter binnen weniger Minuten auf alle Anfragen. In unserem Flex Payment Test konnten wir dabei feststellen, dass sehr lösungsorientiert gearbeitet wird.

Flex Payment nimmt die Anliegen und Wünsche seiner Kunden sehr ernst. Binnen weniger Minuten wird auf alle Anfragen geantwortet, so dass sich Problem schnell lösen lassen können.

Zusatzleistungen: Bewusster Verzicht auf teure Extras

Bei Flex Payment können Unternehmer echtes Factoring für die Finanzierung ihres Unternehmens in Anspruch nehmen. Zusätzlich ist es möglich, das Debitorenmanagement für die abgetretenen Forderungen vollständig vom Finanzdienstleister abwickeln zu lassen. Darüber hinaus verzichtet Flex Payment bewusst auf das Angebot weiterer Dienstleistungen. Denn diese würden den Personal- und Kostenaufwand im Unternehmen vergrößern, der letztlich in Form höherer Gebühren an die eigene Kundschaft weitergegeben würde.

Insofern müssen Kunden vollständig auf Zusatzleistungen verzichten, was im Flex Payment Test allerdings nicht negativ eingestuft wird. Denn der Finanzdienstleister konzentriert sich auf kleine Unternehmen und Freiberufler. Diese benötigen Zusatzleistungen wie etwa stilles Factoring ohnehin nur in Ausnahmefällen. Zudem kann Flex Payment die eigenen Kosten und damit den Preis für die Kunden durch die Fokussierung auf echtes Factoring senken.

Besonderheiten: Einige Vorteile gegenüber Banken-Factoring

Grundsätzlich sind im Flex Payment Testbericht keine großartigen Besonderheiten aufgefallen – und das ist auch gut so. Denn prinzipiell bietet das Unternehmen ein solches Factoring an, wie es bereits seit Jahrzehnten von Banken angeboten wird. Allerdings macht Flex Payment dabei einige Dinge deutlich besser:

  • Niedrige Gebühren
  • Auszahlung innerhalb von 15 Minuten
  • Beantragung vollständig online
  • Hohe Auszahlungsquote

Schon im Abschnitt „Kosten & Kalkulation“ wurde dargestellt, dass die Kosten bei Flex Payment vergleichsweise gering ausfallen. Dies gilt vor allem im Hinblick auf den Vergleich mit herkömmlichen Banken. Wer als Kleinunternehmer Factoring betreiben möchte, zahlt schnell Gebühren zwischen 5 und 10 Prozent. Zusätzlich behalten Banken eine hohe Sicherheitsleistung ein, so dass das Forderungsrisiko zum Großteil beim Unternehmer selbst verbleibt und die Herstellung kurzfristiger Liquidität schwer fällt.

Hinzu kommt, dass Flex Payment deutlich schneller ist als herkömmliche Kreditinstitute. Binnen 15 Minuten wird das Geld nach einer vollautomatisierten Prüfung der Rechnung überwiesen. Selbst äußerst dringende Anschaffungen oder Kostenpunkte können so mit Hilfe des Factorings finanziert werden. Tritt der Selbstständige die Forderung hingegen an eine Bank ab, dauert die Bearbeitung oft mehrere Werktage.

Zudem haben viele Banken die Digitalisierung der Finanzwelt vollkommen verschlafen. Gerade im Geschäftskundenbereich müssen noch immer viele Dienstleistungen – wie auch das Factoring – persönlich vor Ort oder zumindest über das Telefon abgewickelt werden.

Viele Besonderheiten konnten im Flex Payment Erfahrungsbericht nicht ausgemacht werden. Allerdings kristallisieren sich schnell große Vorteile gegenüber herkömmlichen Banken heraus, wozu etwa die niedrigen Gebühren, die schnelle Bearbeitung und die hohe Auszahlungsquote zählen.

Weitere Produkte: Keine Erweiterungen geplant

Auch andere Produkte als das echte Factoring sind derzeit nicht verfügbar. Der Finanzdienstleister beschränkt sich derzeit voll und ganz auf den Kauf zuvor geprüfter Rechnungen. Allerdings ist es möglich, Einzelrechnungen an Flex Payment zu verkaufen. Bei anderen Anbietern muss ein Mindestumsatz pro Jahr erreicht werden, was in der Regel nur durch den Verkauf mehrerer Rechnungen möglich ist.

Bei Flex Payment existieren keine weiteren Produkte. Auch für die Zukunft ist keine Erweiterung des Sortiments geplant.

Expertenmeinungen: Wenig Beachtung in der Fachpresse

Bisher findet Flex Payment in der Fachpresse kaum Beachtung. Lediglich Fachmagazine wie etwa Gründerszene beschäftigen sich in kurzen Artikel mit dem Finanzdienstleister.

Schon deutlich umfangreicher sind Flex Payment Erfahrungen bisheriger Kunden, die sich unter anderem auf ekomi.de finden lassen. Mit einer Bewertung von 4,8 von 5 möglichen Sternen bei 50 abgegeben Rezensionen kann sich das Unternehmen Bestnoten sichern. Besonders begeistert sind die verifizierten Kunden mit der schnellen Auszahlung, der unkomplizierten Abwicklung und dem freundlichen Support. Auch die Kosten werden generell als transparent und fair angesehen.

4. Unser Fazit: Ausgezeichneter Factoring-Anbieter für kleine Unternehmen und Freiberufler

Im Flex Payment Test kann der Factoring-Anbieter durchaus überzeugen. Insbesondere die guten Konditionen verbunden mit dem ausgezeichneten Service sorgen dafür, dass der Finanzdienstleister absolut zu empfehlen ist. Allerdings gilt es zu beachten, dass sich Flex Payment praktisch ausschließlich an kleine Unternehmen und Freiberufler richtet. Größere Unternehmen werden Rechnungen teilweise nicht einreichen können, weil der maximale Bruttobetrag bei 10.000 Euro liegt.

Für Kleinunternehmer bietet Flex Payment aber alles, was einen guten Factoring-Anbieter auszeichnet. Hervorzuheben ist insbesondere, dass es keinerlei Vertragslaufzeiten oder Mindestumsätze gibt. Auch eine Jahresgebühr und versteckte Zusatzkosten gibt es nicht. Dafür müssen Selbstständige auf zusätzliche Leistungen und weitere Produkte verzichten, was allerdings nicht schwerfallen dürfte.

5. FAQ: Oft gestellte Fragen zu Flex Payment

Was ist der Vorteil von Factoring?

Im Rahmen des Factorings werden offene Rechnungen an Dritte verkauft. Dadurch ist es möglich, die Liquidität des eigenen Unternehmens gerade auf kurze Sicht sicherzustellen. Denn beim Factoring erhält der Selbstständige direkt sein Geld und muss sich erst mehrere Tage oder Wochen auf dessen Erhalt warten. Dafür entrichtet der Unternehmer eine Gebühr an den Factoring-Anbieter, die prozentual am Rechnungsbetrag bemessen wird.

Wie erfährt der Kunde von einer Zusammenarbeit von Flex Payment?

Für die eigenen Kunden ändert sich durch die Zusammenarbeit mit Flex Payment nichts. Lediglich die Kontoverbindung auf der Rechnung ist eine andere, denn der eigene Kunde überweist den Betrag direkt an Flex Payment. Zusätzlich findet sich ein transparenter Hinweis auf der Rechnung, dass der Finanzdienstleister zur Eintreibung der Forderung berechtigt ist. Zusätzlich können Unternehmer ihre Kunden auch eigenständig über die Zusammenarbeit informieren, um Unstimmigkeiten zu vermeiden.

In welchen Ländern ist Flex Payment aktiv?

Flex Payment stammt aus Deutschland und hat seinen Sitz in Hamburg. Derzeit ist der Konzern daher ausschließlich in der Bundesrepublik tätig, Expansionen in das deutschsprachige und europäische Ausland sind allerdings denkbar. Wer allerdings viel mit Kunden aus der Schweiz oder Österreich zu tun hat, kann diese Rechnungen derzeit noch nicht an Flex Payment verkaufen.